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Wer von der "Toskana des Nordens" oder den "Hamptons von Berlin" spricht, kennt die Uckermark nicht. Die Einwohnerzahlen des Landkreises gehen seit den frühen 90er-Jahren kontinuierlich zurück und liegen nunmehr bei knapp 20 Einwohnern pro Quadratkilometer. (Zum Vergleich: in Monaco sind es 18.500.) Somit gilt die Uckermark nach einer UN-Erhebung als praktisch unbewohntes Gebiet. Das allerdings wissen immer mehr Menschen zu schätzen.Den ganz eigenen Reiz dieser Landschaft zeigen die Fotografien von Ulrich Wüst und erzielen ihre Wirkung auch jenseits des beliebten Klischees von blühenden Rapsfeldern unter weißblauem Himmel.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Wer von der "Toskana des Nordens" oder den "Hamptons von Berlin" spricht, kennt die Uckermark nicht. Die Einwohnerzahlen des Landkreises gehen seit den frühen 90er-Jahren kontinuierlich zurück und liegen nunmehr bei knapp 20 Einwohnern pro Quadratkilometer. (Zum Vergleich: in Monaco sind es 18.500.) Somit gilt die Uckermark nach einer UN-Erhebung als praktisch unbewohntes Gebiet. Das allerdings wissen immer mehr Menschen zu schätzen.Den ganz eigenen Reiz dieser Landschaft zeigen die Fotografien von Ulrich Wüst und erzielen ihre Wirkung auch jenseits des beliebten Klischees von blühenden Rapsfeldern unter weißblauem Himmel.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Haßleben in der Uckermark
15,00 € *
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Nach der ersten Eroberung Brandenburgs im 10. Jahrhundert durch Heinrich I. erhoben sich die slawischen Volksstämme und vertrieben die Besatzer. Im 12. Jahrhundert begann eine erneute Ostexpansion, und Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden dann auch in den slawisch besiedelten Gebieten der Uckermark etliche neue Ortschaften. Etwa um 1250 dürfte auf diese Weise auch Haßleben entstanden sein. Die „Neubürger“ brachten offensichtlich ihre Namen und ihre Lebensweise mit. Das Dokument, das den Verkauf 1317 an die Gebrüder Henning und Sander Sak dokumentiert, ist die erste urkundliche Erwähnung von Haßleben und Grundlage für die 700-Jahr-Ortsfeier am 23.09.2017.Die Kirche ist das einzige erhaltene Bauwerk in Haßleben aus dieser Zeit. Sie wurde vermutlich bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Die kriegerischen Auseinandersetzungen und die Pest führten im 17. Jahrhundert zu einem Niedergang Haßlebens. Etwa ab 1700 ist ein Wiedererstarken des Ortes zu verzeichnen. Die Ortsgeschichte wurde von Max Wolter aus historischen Quellen gesammelt und bis 1963 in einem Skript zusammengefasst. Mit der vorliegenden Publikation wird die Geschichte des Ortes Haßleben (Uckermark) auf der Basis der historischen Quellen bis in die Gegenwart fortgeschrieben. Entstanden ist eine wertige Dokumentation der wechselvollen Geschichte Haßlebens durch den Strom der Jahrhunderte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Haßleben in der Uckermark
15,50 € *
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Nach der ersten Eroberung Brandenburgs im 10. Jahrhundert durch Heinrich I. erhoben sich die slawischen Volksstämme und vertrieben die Besatzer. Im 12. Jahrhundert begann eine erneute Ostexpansion, und Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden dann auch in den slawisch besiedelten Gebieten der Uckermark etliche neue Ortschaften. Etwa um 1250 dürfte auf diese Weise auch Haßleben entstanden sein. Die „Neubürger“ brachten offensichtlich ihre Namen und ihre Lebensweise mit. Das Dokument, das den Verkauf 1317 an die Gebrüder Henning und Sander Sak dokumentiert, ist die erste urkundliche Erwähnung von Haßleben und Grundlage für die 700-Jahr-Ortsfeier am 23.09.2017.Die Kirche ist das einzige erhaltene Bauwerk in Haßleben aus dieser Zeit. Sie wurde vermutlich bereits im 13. Jahrhundert errichtet. Die kriegerischen Auseinandersetzungen und die Pest führten im 17. Jahrhundert zu einem Niedergang Haßlebens. Etwa ab 1700 ist ein Wiedererstarken des Ortes zu verzeichnen. Die Ortsgeschichte wurde von Max Wolter aus historischen Quellen gesammelt und bis 1963 in einem Skript zusammengefasst. Mit der vorliegenden Publikation wird die Geschichte des Ortes Haßleben (Uckermark) auf der Basis der historischen Quellen bis in die Gegenwart fortgeschrieben. Entstanden ist eine wertige Dokumentation der wechselvollen Geschichte Haßlebens durch den Strom der Jahrhunderte.

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Stand: 23.01.2020
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Die Uckermark zwischen Krieg und Frieden 1648-1949
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Die traumatische neuzeitliche Geschichte einer märkischen Kulturlandschaft zwischen Krieg und Frieden, ist das Thema dieser ersten Gesamtdarstellung der Uckermark. Auf Krieg und Zerstörung folgte Neubesiedlung und Wachstum, Auswanderung und politische Radikalisierung im Nationalsozialismus, erneute Verwüstung und Vertreibung und schließlich die Bodenreform in der SBZ. Und auch heute wandern ihre Menschen wieder aus, in die großen Städte im Westen und Süden der Republik, wo es Arbeit gibt.

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Stand: 23.01.2020
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Die Uckermark zwischen Krieg und Frieden 1648-1949
12,90 € *
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Die traumatische neuzeitliche Geschichte einer märkischen Kulturlandschaft zwischen Krieg und Frieden, ist das Thema dieser ersten Gesamtdarstellung der Uckermark. Auf Krieg und Zerstörung folgte Neubesiedlung und Wachstum, Auswanderung und politische Radikalisierung im Nationalsozialismus, erneute Verwüstung und Vertreibung und schließlich die Bodenreform in der SBZ. Und auch heute wandern ihre Menschen wieder aus, in die großen Städte im Westen und Süden der Republik, wo es Arbeit gibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Sensibel für Armut
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In Deutschland zählt Nordbrandenburg zu den Regionen mit den höchsten Armutsanteilen. Lebenslagen der Armut und des Armutsrisikos reichen dort weit in die Gesellschaft hinein. In Gruppendiskussionen, die die Autorin in der Uckermark führte, wird Armut in großer Vielschichtigkeit sichtbar: Bewohner und Bewohnerinnen sind selbst betroffen, sie sind durch ihre berufliche Tätigkeit als Lehrer, Pfarrerin oder Küster mit betroffen und in peripheren Orten empfinden Menschen Armut als gemeinschaftliche Erfahrung. Wenn der tiefgreifende soziale und demografische Wandel, der seit 1989 zu beobachten ist, auch das kirchliche Leben nicht verschont, gibt es trotz allem Perspektiven und Potenziale. Kirchengemeinden nehmen Armut sensibel wahr und berücksichtigen sie bei der Gestaltung der Geschicke ihrer Gemeinden und ihres Kirchenkreises. Die Uckermark-Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD arbeitet beispielhaft für andere strukturschwachen Gebiete in Ostdeutschland heraus, wie Armut das private und das öffentliche Leben prägt. Sie zeigt aber auch Handlungsoptionen auf und macht deutlich, wie armutsbezogenes Engagement entwickelt werden kann und wodurch es erschwert wird.

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Stand: 23.01.2020
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Stuhrmann, Stephanie: Windenergie versus Touris...
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Erscheinungsdatum: 26.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Windenergie versus Tourismus - ein Widerspruch?, Titelzusatz: Windenergienutzung und ihre Auswirkungen auf den Tourismus in der Uckermark, Autor: Stuhrmann, Stephanie, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 319 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.01.2020
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Sensibel für Armut
16,80 € *
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In Deutschland zählt Nordbrandenburg zu den Regionen mit den höchsten Armutsanteilen. Lebenslagen der Armut und des Armutsrisikos reichen dort weit in die Gesellschaft hinein. In Gruppendiskussionen, die die Autorin in der Uckermark führte, wird Armut in großer Vielschichtigkeit sichtbar: Bewohner und Bewohnerinnen sind selbst betroffen, sie sind durch ihre berufliche Tätigkeit als Lehrer, Pfarrerin oder Küster mit betroffen und in peripheren Orten empfinden Menschen Armut als gemeinschaftliche Erfahrung. Wenn der tiefgreifende soziale und demografische Wandel, der seit 1989 zu beobachten ist, auch das kirchliche Leben nicht verschont, gibt es trotz allem Perspektiven und Potenziale. Kirchengemeinden nehmen Armut sensibel wahr und berücksichtigen sie bei der Gestaltung der Geschicke ihrer Gemeinden und ihres Kirchenkreises. Die Uckermark-Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD arbeitet beispielhaft für andere strukturschwachen Gebiete in Ostdeutschland heraus, wie Armut das private und das öffentliche Leben prägt. Sie zeigt aber auch Handlungsoptionen auf und macht deutlich, wie armutsbezogenes Engagement entwickelt werden kann und wodurch es erschwert wird.

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Stand: 23.01.2020
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