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Radkarte Uckermark (RK-BRA02) - Fahrradkarten
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Im Nordosten der Mark Brandenburg, nicht weit von Berlin entfernt und doch ganz weit weg vom hektischen Großstadtleben, liegt einer der größten Landkreise Deutschlands - die Uckermark. Ihr Gesicht verdankt die Uckermark riesigen Gletschern, die sich während der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren über das Land wälzten. Sanfte Hügel, gewaltige Findlinge, dichte Wälder und weite Offenlandschaften, über 500 Seen prägen die ursprüngliche Landschaft. Großstein- und Hügelgräber, Felder, Weiden und historische Pflasterstraßen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Drei Nationale Naturlandschaften - der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen - schützen mehr als die Hälfte des landschaftlichen Erbes der Uckermark. Architektur, Kunst und Kultur sind in der Uckermark eng mit der Landschaftsgeschichte verwoben. Kirchen, Gehöfte und Großsteingräber wurden seit jeher aus den Ablagerungen der Gletscher errichtet. Aus Feldsteinen erbaut wurden auch Schlösser, Gutshöfe und Herrenhäuser. Fast nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele davon auf so engem Raum. Zu den wichtigsten Städten des Landkreises gehören Angermünde (mit seinen kleinen, engen Gassen), Prenzlau (mit seinen weithin sichtbaren Türmen der St. Marien Kirche), Templin (mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer) und Schwedt/Oder (mit der nahegelegenen reizvollen Flussniederung des unteren Odertals). Lernen Sie die Uckermark auf einer Fahrradtour zwischen einer sich überwiegend eben präsentierenden Landschaft und teilweise unebenem Terrain kennen. Zu den wichtigsten in der Karte enthaltenen Fernradwegen gehören der Radfernweg Berlin-Usedom, auf welchem Sie die Uckermark relativ zentral durchqueren können. Auf dem Oder-Neiße-Radweg passieren Sie den Landkreis am östlichen Rand an der Grenze zu Polen, auf der Tour Brandenburg im Südwesten. Zu den schönsten Regionalen Wegen gehören die Gutsherrenradtour, der Radweg "Spur der Steine" sowie der Uckermärkischer Radrundweg, der auf 260 Kilometern die Vielfalt der Uckermark in Natur und Kultur erlebbar macht.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.06.2020
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Bikeline Radkarte Uckermark (RK-BRA02)
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Im Nordosten der Mark Brandenburg, nicht weit von Berlin entfernt und doch ganz weit weg vom hektischen Großstadtleben, liegt einer der größten Landkreise Deutschlands - die Uckermark. Ihr Gesicht verdankt die Uckermark riesigen Gletschern, die sich während der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren über das Land wälzten. Sanfte Hügel, gewaltige Findlinge, dichte Wälder und weite Offenlandschaften, über 500 Seen prägen die ursprüngliche Landschaft. Großstein- und Hügelgräber, Felder, Weiden und historische Pflasterstraßen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Drei Nationale Naturlandschaften - der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen - schützen mehr als die Hälfte des landschaftlichen Erbes der Uckermark.Architektur, Kunst und Kultur sind in der Uckermark eng mit der Landschaftsgeschichte verwoben. Kirchen, Gehöfte und Großsteingräber wurden seit jeher aus den Ablagerungen der Gletscher errichtet. Aus Feldsteinen erbaut wurden auch Schlösser, Gutshöfe und Herrenhäuser. Fast nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele davon auf so engem Raum. Zu den wichtigsten Städten des Landkreises gehören Angermünde (mit seinen kleinen, engen Gassen), Prenzlau (mit seinen weithin sichtbaren Türmen der St. Marien Kirche), Templin (mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer) und Schwedt/Oder (mit der nahegelegenen reizvollen Flussniederung des unteren Odertals).Lernen Sie die Uckermark auf einer Fahrradtour zwischen einer sich überwiegend eben präsentierenden Landschaft und teilweise unebenem Terrain kennen. Zu den wichtigsten in der Karte enthaltenen Fernradwegen gehören der Radfernweg Berlin-Usedom, auf welchem Sie die Uckermark relativ zentral durchqueren können. Auf dem Oder-Neiße-Radweg passieren Sie den Landkreis am östlichen Rand an der Grenze zu Polen, auf der Tour Brandenburg im Südwesten. Zu den schönsten Regionalen Wegen gehören die Gutsherrenradtour, der Radweg "Spur der Steine" sowie der Uckermärkischer Radrundweg, der auf 260 Kilometern die Vielfalt der Uckermark in Natur und Kultur erlebbar macht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Radkarte Ruppiner Seenland (RK-BRA05) 1 : 75 00...
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Im Ruppiner Seenland können Sie die Geschichte Preußens verfolgen oder sich auf den Spuren der bekannten Söhne der Region - Theodor Fontane und Karl Friedrich Schinkel - bewegen. Die Kombination aus Natur- und Kulturhighlights und das gut ausgebaute Radwegenetz sind schon fast Garant für viele schöne und gelungene Radtouren im Land Brandenburg. Felder, Wälder und viele Seen bestimmen das Landschaftsbild, immer wieder streift der Blick ein schönes Schloss, eine beeindruckende Kirche und prächtige städtische Kulisse. Der wald- und gewässerreiche Naturpark Stechlin-Ruppiner Land ist das jüngste Großschutzgebiet Brandenburgs. Benachbarte Landschaften sind der Naturpark Uckermärkische Seen im Osten, die Mecklenburgische Seenplatte im Norden, die Ostprignitz im Westen und das Havelland im Süden. In Menz befindet sich das NaturParkHaus Stechlin mit Besucherzentrum. Hier lädt die Ausstellung über die Kultur- und Naturlandschaft des Naturparks unter dem Motto "erleben, entdecken, anfassen" ein. Der Ort ist umgeben von Klarwasserseen, wie dem Stechlinsee, dem größten Klarwassersee Norddeutschlands, und der Menzer Heide, Herzstück ist der Dorfanger, wo die alte Feldsteinkirche, das alte Schulgebäude, die einstige Oberförsterei mit dem NaturParkHaus und die historischen Hofanlagen die Dorfatmosphäre prägen, die durch den schönen alten Baumbestand aus Linden und Eichen ihren ganz besonderen Reiz hat. Radler in den Naturparks Stechlin-Ruppiner Land und Uckermärkische Seen sollten zudem folgende Highlights nicht verpassen: Rheinsberg, eines der kulturellen Zentren Brandenburgs mit Schloss und der Schlosspark, die Wasserstadt Fürstenberg mit dem Barockschloss sowie das idyllische Dörfchen Himmelpfort (das vielen Kindern bekannt ist, denn hier gibt es die Weihnachtspostfiliale, an die jährlich hunderttausende Wunschzettel geschickt werden). Darüberhinaus sind zu erwähnen: Wittstock/Dosse mit der Alten Bischofsburg, Gransee - die innerhalb der fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer gelegene Altstadt ist allein schon eine Reise wert -, und natürlich die "Fontanestadt" Neuruppin, in der auch Schinkel die ersten 13 Lebensjahre verbrachte. Mit dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen besteht ein gut beschilderter und ausgebauter Radweg von der Bundeshauptstadt an die Ostsee. Die Route führt parallel mit dem Havel-Radweg durch den Landkreis Oberhavel Richtung Mecklenburgische Seenplatte und weiter nach Rostock. Fontane.Rad besteht erst seit diesem Jahr und führt mit einer ca. 270 km langen Hauptroute, acht Tagesetappen und zwei Varianten durch das Ruppiner Seenland, die Ostprignitz und das Havelland. Info-Tafeln an ca. 60 Orten machen Fontanes Wirken in Brandenburg erlebbar. Die Radrouten Historische Stadtkerne im Land Brandenburg 1-3, der Mecklenburgischer Seen-Radweg und die Tour Brandenburg seien stellvertretend für weitere Radfernwege zu nennen, die in dieser Karte in Teilen enthalten sind.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.06.2020
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Bikeline Radkarte Uckermark (RK-BRA02)
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Im Nordosten der Mark Brandenburg, nicht weit von Berlin entfernt und doch ganz weit weg vom hektischen Großstadtleben, liegt einer der größten Landkreise Deutschlands - die Uckermark. Ihr Gesicht verdankt die Uckermark riesigen Gletschern, die sich während der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren über das Land wälzten. Sanfte Hügel, gewaltige Findlinge, dichte Wälder und weite Offenlandschaften, über 500 Seen prägen die ursprüngliche Landschaft. Großstein- und Hügelgräber, Felder, Weiden und historische Pflasterstraßen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Drei Nationale Naturlandschaften - der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen - schützen mehr als die Hälfte des landschaftlichen Erbes der Uckermark.Architektur, Kunst und Kultur sind in der Uckermark eng mit der Landschaftsgeschichte verwoben. Kirchen, Gehöfte und Großsteingräber wurden seit jeher aus den Ablagerungen der Gletscher errichtet. Aus Feldsteinen erbaut wurden auch Schlösser, Gutshöfe und Herrenhäuser. Fast nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele davon auf so engem Raum. Zu den wichtigsten Städten des Landkreises gehören Angermünde (mit seinen kleinen, engen Gassen), Prenzlau (mit seinen weithin sichtbaren Türmen der St. Marien Kirche), Templin (mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer) und Schwedt/Oder (mit der nahegelegenen reizvollen Flussniederung des unteren Odertals).Lernen Sie die Uckermark auf einer Fahrradtour zwischen einer sich überwiegend eben präsentierenden Landschaft und teilweise unebenem Terrain kennen. Zu den wichtigsten in der Karte enthaltenen Fernradwegen gehören der Radfernweg Berlin-Usedom, auf welchem Sie die Uckermark relativ zentral durchqueren können. Auf dem Oder-Neiße-Radweg passieren Sie den Landkreis am östlichen Rand an der Grenze zu Polen, auf der Tour Brandenburg im Südwesten. Zu den schönsten Regionalen Wegen gehören die Gutsherrenradtour, der Radweg "Spur der Steine" sowie der Uckermärkischer Radrundweg, der auf 260 Kilometern die Vielfalt der Uckermark in Natur und Kultur erlebbar macht.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Templin
24,95 € *
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair. Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als "Templyn" anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. ("Otto mit dem Pfeil") 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des "Oppidum Templin", der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark. Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als "Perle der Uckermark" bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur "goldene Jahre", wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen. Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischem Stadtkern" des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher. Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit. Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern. Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Templin
25,70 € *
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair. Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als "Templyn" anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. ("Otto mit dem Pfeil") 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des "Oppidum Templin", der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark. Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als "Perle der Uckermark" bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur "goldene Jahre", wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen. Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischem Stadtkern" des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher. Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit. Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern. Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

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Stand: 05.06.2020
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Die mittelalterlichen Kirchen in der nördlichen...
32,00 € *
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Die mittelalterlichen Kirchen in der nördlichen und östlichen Uckermark ab 32 EURO Geschichte - Architektur - Ausstattung

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Templin
24,95 € *
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Templin, inmitten der reizvollen Endmoränenlandschaft des nördlichen Brandenburg mit idyllischen Seen und tiefen Wäldern gelegen, bietet mit der im deutschen Norden am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer, mit von ihren Eigentümern liebevoll restaurierten alten Fachwerkhäusern und der weithin bekannten Naturtherme das Bild einer modernen, reizvollen märkischen Kleinstadt mit ausgeprägtem historischem Flair.Die Anfänge der Stadt gehen weit zurück. Am 2. Oktober 1270 wurde sie erstmals als „Templyn“ anlässlich eines Ländertausches zwischen askanischen Markgrafen und dem Brandenburger Bischof erwähnt. Eine beim Besuch des Markgrafen Otto IV. („Otto mit dem Pfeil“) 1287 ausgestellte Urkunde weist ebenfalls auf die im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen erfolgte Gründung des „Oppidum Templin“, der Stadt Templin, hin. Zunächst als fester Platz der Herrschaft der Brandenburger Markgrafen gegen den Ansturm der Mecklenburger und Pommern gedacht, entwickelte sich Templin um 1450 zum vorübergehenden wirtschaftlichen Zentrum der Uckermark.Das heutige Thermalsoleheilbad, liebevoll als „Perle der Uckermark“ bezeichnet und eben deshalb Ausflugs- und Reiseziel zahlreicher Touristen, durchlebte nicht nur „goldene Jahre“, wie Geschichtsnotizen die Zeit um 1380 nennen. Verheerende Brände suchten die Stadt heim, zerstörten sie beim großen Brand 1735 bis auf die Stadtmauer und die Sankt-Georgen-Kapelle vollständig, vernichteten wieder und wieder die heute von Chronisten benötigten Urkunden. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wütete die Pest, im darauf folgenden Dreißigjährigen Krieg starb die Stadt bis auf 30 Familien aus. Und schließlich waren es die am 6. März 1944 von einem alliierten Geschwader auf die wehrlose Stadt abgeworfenen Bomben und weitere Kriegsauswirkungen, denen 215 Menschen und große Teile der Bausubstanz der Innenstadt zum Opfer fielen.Doch Templin überlebte, wurde immer wieder aufgebaut. Seit 1992 gehört die Stadt zu den Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischem Stadtkern“ des Landes Brandenburg. Zielsetzung war und ist die Pflege historischer Stadtkerne, die Bewahrung historischer Bausubstanz und behutsam erfolgende Erneuerung sowie deren Erfüllung mit neuem Leben. Wie gut die umfassende Erneuerung unserer Stadt seither gelungen ist, können Einheimische beim Rundgang durch die Innenstadt ebenso erleben wie die zahlreich kommenden Besucher.Jede Stadtgeschichte bedarf der Bewahrung und Erläuterung. Die bisher geschriebenen Stadtgeschichten, so die von Hans Philipp und Walter Blankenburg, enden 1925 bzw. 1933. Sie waren eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit.Der vorliegende Band sieht seine Aufgabe vor allem darin, entscheidende Daten, Fakten und Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Templin darzulegen. Dazu werden in den historischen Ablauf einzelne, die Stadtgeschichte prägende Besonderheiten eingefügt, wie zum Beispiel der Bau der Befestigungsanlagen, die Rolle von Handwerk und Zünften oder die Entwicklung von Schulen und Betrieben sowie die Zeit der Wende. Zusätzlich werden Geschichten und Episoden eingeblendet, die Historisches unterstreichen oder auflockern.Es ist die fast 800jährige Geschichte einer Stadt, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Wechsel nicht nur von Herrschern, sondern ganzer, sehr verschiedener, Systeme erlebte, einer Stadt, die ungeachtet vieler Rückschläge, immer schöner, immer lebens- und liebenswerter wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Bikeline Radkarte Uckermark (RK-BRA02)
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Im Nordosten der Mark Brandenburg, nicht weit von Berlin entfernt und doch ganz weit weg vom hektischen Großstadtleben, liegt einer der größten Landkreise Deutschlands - die Uckermark. Ihr Gesicht verdankt die Uckermark riesigen Gletschern, die sich während der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren über das Land wälzten. Sanfte Hügel, gewaltige Findlinge, dichte Wälder und weite Offenlandschaften, über 500 Seen prägen die ursprüngliche Landschaft. Großstein- und Hügelgräber, Felder, Weiden und historische Pflasterstraßen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Drei Nationale Naturlandschaften - der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen - schützen mehr als die Hälfte des landschaftlichen Erbes der Uckermark.Architektur, Kunst und Kultur sind in der Uckermark eng mit der Landschaftsgeschichte verwoben. Kirchen, Gehöfte und Großsteingräber wurden seit jeher aus den Ablagerungen der Gletscher errichtet. Aus Feldsteinen erbaut wurden auch Schlösser, Gutshöfe und Herrenhäuser. Fast nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele davon auf so engem Raum. Zu den wichtigsten Städten des Landkreises gehören Angermünde (mit seinen kleinen, engen Gassen), Prenzlau (mit seinen weithin sichtbaren Türmen der St. Marien Kirche), Templin (mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer) und Schwedt/Oder (mit der nahegelegenen reizvollen Flussniederung des unteren Odertals).Lernen Sie die Uckermark auf einer Fahrradtour zwischen einer sich überwiegend eben präsentierenden Landschaft und teilweise unebenem Terrain kennen. Zu den wichtigsten in der Karte enthaltenen Fernradwegen gehören der Radfernweg Berlin-Usedom, auf welchem Sie die Uckermark relativ zentral durchqueren können. Auf dem Oder-Neiße-Radweg passieren Sie den Landkreis am östlichen Rand an der Grenze zu Polen, auf der Tour Brandenburg im Südwesten. Zu den schönsten Regionalen Wegen gehören die Gutsherrenradtour, der Radweg "Spur der Steine" sowie der Uckermärkischer Radrundweg, der auf 260 Kilometern die Vielfalt der Uckermark in Natur und Kultur erlebbar macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Bikeline Radkarte Deutschland Uckermark 1 : 75 000
11,90 CHF *
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Im Nordosten der Mark Brandenburg, nicht weit von Berlin entfernt und doch ganz weit weg vom hektischen Grossstadtleben, liegt einer der grössten Landkreise Deutschlands – die Uckermark. Ihr Gesicht verdankt die Uckermark riesigen Gletschern, die sich während der letzten Eiszeit vor rund 15.000 Jahren über das Land wälzten. Sanfte Hügel, gewaltige Findlinge, dichte Wälder und weite Offenlandschaften, über 500 Seen prägen die ursprüngliche Landschaft. Grossstein- und Hügelgräber, Felder, Weiden und historische Pflasterstrassen. Die Spuren menschlicher Besiedlung reichen zurück bis in die Jungsteinzeit. Drei Nationale Naturlandschaften – der Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und der Naturpark Uckermärkische Seen – schützen mehr als die Hälfte des landschaftlichen Erbes der Uckermark. Architektur, Kunst und Kultur sind in der Uckermark eng mit der Landschaftsgeschichte verwoben. Kirchen, Gehöfte und Grosssteingräber wurden seit jeher aus den Ablagerungen der Gletscher errichtet. Aus Feldsteinen erbaut wurden auch Schlösser, Gutshöfe und Herrenhäuser. Fast nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele davon auf so engem Raum. Zu den wichtigsten Städten des Landkreises gehören Angermünde (mit seinen kleinen, engen Gassen), Prenzlau (mit seinen weithin sichtbaren Türmen der St. Marien Kirche), Templin (mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer) und Schwedt/Oder (mit der nahegelegenen reizvollen Flussniederung des unteren Odertals). Lernen Sie die Uckermark auf einer Fahrradtour zwischen einer sich überwiegend eben präsentierenden Landschaft und teilweise unebenem Terrain kennen. Zu den wichtigsten in der Karte enthaltenen Fernradwegen gehören der Radfernweg Berlin-Usedom, auf welchem Sie die Uckermark relativ zentral durchqueren können. Auf dem Oder-Neisse-Radweg passieren Sie den Landkreis am östlichen Rand an der Grenze zu Polen, auf der Tour Brandenburg im Südwesten. Zu den schönsten Regionalen Wegen gehören die Gutsherrenradtour, der Radweg 'Spur der Steine' sowie der Uckermärkischer Radrundweg, der auf 260 Kilometern die Vielfalt der Uckermark in Natur und Kultur erlebbar macht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Auf dem Kerngebiet der Uckermark, das ungefähr den Altkreisen Angermünde und Prenzlau entspricht, siedelten einst die slawischen Ukranen. In diesem Raum zwischen Strasburg im Norden und Kloster Chorin im Süden befinden sich noch heute an die 150 mittelalterliche Kirchen und Kapellen. Ihr Spektrum reicht von der bescheidenen Dorfkirche aus Feldstein bis hin zur prächtigen Kloster- oder Stadtpfarrkirche im repräsentativen Backstein. Die vorliegende Arbeit untersucht sämtliche vorhandenen bzw. nachweisbaren Bauten der Region und präsentiert ihre mittelalterliche Ausstattung. Dabei zeigt sich ein interessantes historisches Panorama dieser Kulturlandschaft. Religiöse Entwicklungen werden ebenso sichtbar wie wirtschaftliche Konjunkturphasen. Zudem konnte aufgrund zahlreicher dendrochronologischer Befunde ein gesichertes zeitliches Gerüst für den Kirchenbau des 13. Jahrhunderts gewonnen werden. Vor allem aber erfolgte zum ersten Mal seit fast hundert Jahren eine komplette Bestandsaufnahme der mittelalterlichen Architektur und Ausstattung, bei der zahlreiche neueste Erkenntnisse eingearbeitet werden konnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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